Freitag, 17. Dezember 2010

Weihnachtsfeier am mbs

 Winterliche Stimmung am mbs - unser schneebedecktes Seminargebäude...

  
unser Posaunenchor - leider gabs vom anderen Chor keine Bilder und auch keinen Sound...

die Weihnachtspredigerin ... das Wunder des menschgewordenen Kindes...hat uns angesprochen

Und der Abschluss der besonderen Art...

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Evaluation - weiter so!

Unsere Moderaturen vom PTI Frau Veronika Wirth Uffelmann
und Pfr. Dr. Martin Sander-Gaiser
Heute nachmittag bekamen wir die Ergebnisse unserer Evaluation präsentiert, die wir mit dem Institut für Schulentwicklung und Evaluation in Nürnberg durchgeführt haben. Das Institut zielt auf eine  wahrnehmungs- und wertorientierte Schulentwicklung.  An der Untersuchung haben 192 Studierende und 25 Mitarbeiter(innen) teilgenommen. Die Ergebnisse waren nach Aussage der Moderatoren ausgesprochen gut, auch waren Ergebnisse  von Lehrern und Studierenden sehr dicht beieinander.
Auf einer Skala von 1 (schlecht) bis 5 (sehr gut) wurden 158 Fragen beantwortet, es ging um die ideale und die reale evang. Schule. Nur bei wenigen Punkten erreichten wir einen Wert von unter Vier. An einigen Punkten hatten wir Werte von über 4,7 (z.B. Vorhandensein von religiösen Ritualen, Umgang miteinander, Bezüge zur christlichen Sinnorientierung, Persönlichkeitsentfaltung, Einbringen von Schülerkompetenzen usw.). Unterschiede in Ideal und Realität waren etwa bei der Zusammenarbeit der Lehrer (ideale Schule Lehrer 4,76/ Stud. 4,56; Real Lehrer 3,76/ Stud. 4,25: die Lehrer sehen die Zusammenarbeit nicht so ideal wie die Studierenden). Auffallend waren auch die Unterschiede bei der Leistungsmessung (ideal 4,81/4,55 - real 3,66/4,76).
 Vielleicht veröffentlichen wir demnächst noch einmal spezielle Ergebnisse.
Trotz sehr guter Ergebnisse muss man natürlich weiter an der Quaslität arbeiten.Daher haben Studierende und Lehrer(innen) der Schulkonferenz folgende Empfehlung gegeben.


Dozenten:
1. Unterrichtsrückmeldungen einführen (7)
2.Informationsfluss und Zuständigkeiten klären und umsetzen und nachhaltig leben (15)

Studierende:
1. Leistungsmessung transparent gestalten (11)
2.Außenwirkung der Schule klären (7)

Themenspeicher:
1.Mehr Möglichkeiten schaffen, um Probleme von Seiten der Studierenden anzusprechen
2.Dokumentation des Schulprogrammprozesses
3.Unterstützung der Eigenverantwortlichkeit von Studierenden

Vorschlag für die Schulkonferenz:
1.Teamtag für den Informationsfluss
2.Leistungsmessung transparent gestalten

Ein Hallelujah, dass uns der Heiland geboren ist.

Karolin Freund berichtet: 
Ein Hallelujah, dass uns der Heiland geboren ist. Dies war eine unserer Hauptaussagen bei unserem weihnachtlichen Chorprojekt. Als 15 junge, musikbegeisterte mbsler haben wir 5 Wochen genutzt und 5 Lieder mit Begeisterung eingeübt. Wir haben von Gottes Größe, seiner Liebe zu uns gesungen und uns gefragt, wie es uns damit geht und was für ein großes Geschenk wir an Weihnachten vor so langer Zeit empfangen haben. Mit "Joy to the world" haben wir unsere Freude, die wir in unserem Erlöser haben, ausgedrückt. Mit dem Lied "Mary did you know" haben wir uns gefragt, wie es Maria wohl ging, als sie erfahren hat, dass sie den Heiland der Welt als Kind haben wird. Ein Thema was uns auch sehr beschäftigt hat, war, wer wir eigentlich sind, dass wir diese Erlösung und Liebe Jesu verdient haben. Ausgedrückt haben wir das durch "Who am I". Nachdem wir also herausgefunden haben, wer wir sind, sind wir noch einmal darauf eingegangen, dass Gott die Liebe ist. "The greatest Command" zeigt, dass die Liebe über allem steht, und dass Gott sie uns zugesprochen hat, jedem einzelnen. Zum Schluss haben wir Gott gepriesen mit "Hallelujah, Salvation and Glory". Wir haben auf Gott geschaut und waren dankbar, dass er uns so gesegnet hat mit seinem Sohn.
Ein Segen war auch dieses Chorprojekt. Wir hatten eine tolle Gemeinschaft, waren durch die Musik verbunden und haben andere Menschen durch unsere Liebe zur Musik erreicht. Sowohl neue musikalische, als auch neue geistliche Erkenntnisse haben wir erlangt und sind zusammen als Chor gewachsen. Mit ganz viel Freude schaue ich auf diese wertvolle Zeit zurück und bin sehr stolz, dass wir musikalisch auch so viel erreicht haben.
Die Erwartung und Freude in Hinsicht auf ein neues Projekt ist groß. J

Freitag, 3. Dezember 2010

Nico Botha am mbs

Heute sprach Professor Nico Botha in unseren dritten Kursen über Kontextualisierung. Es freut mich immer sehr, wenn Gäste aus dem Ausland zum mbs kommen, um unsere kleine Welt zu bereichern. Prof. Botha leitet den Fachbereich Missiologie an der Unisa, er spricxht mehrere Sprachen (darunter auch Deutsch, aber heute sprach er Englisch - und das kam gut an). An der zweiten Veranstaltung haben einige Dozent(inn)en teilgenommen.
Kontextualisierung fordert uns schon beim Lesen der Bibel heraus, da sie aus einer ganz anderen Kultur stammen. Aber auch das Verständnis der guten Nachricht für unsere moderne Welt ist nicht ohne Mühe. Die jüngere Geschichte Südafrikas zeigte etwa, dass unter dem Gebot der Nächstenliebe in der Zeit der Apartheid ganz andere Verständnisse zwischen Schwarzen und Weißen herrschten. Und in der aktuellen Situation stellt sich angesichts der Unterschiede im Einkommen weiterhin die Frage, was Nächstenliebe heißt und was meine Aufgabe ist.

Spenden beim Einkaufen


Ab sofort kann man bei www.bildungsspender.de beim Einkaufen ans mbs spenden! Wer über den Link www.bildungsspender.de/mbs einen der dort aufgeführten Internetshops ansteuert (Reiter: „Partner-Shops“, dann „Jetzt helfen“), unterstützt automatisch das mbs mit einem von dem jeweiligen Shop festgesetzten Betrag bzw. Prozentsatz der Einkaufssumme. Das Ganze funktioniert ohne Registrierung oder „Eigenbeitrag“. Damit der Einkauf zählt, muss er allerdings unter der genannten Internetadresse gestartet werden. Bildungsspender sammelt die Provisionen und spendet sie einmal jährlich im Dezember im vollen Umfang an das mbs.

Mittwoch, 1. Dezember 2010

40 Jahre mbs


1971 hat das Marburger Bibelseminar als Ausbildungsstätte für ehrenamtliche Mitarbeiter(inn)en seinen Betrieb aufgenommen. Das ist nun 40 Jahre her. Für uns ist das ein Grund zum Feiern und Gedenken. Das mbs ist in diesen Jahren über Berge und durch Täler gewandert, 1986 begann die dreijährige berufsbezogene Ausbildung, seit 1999 kann man die doppelte Qualifikation erwerben. Das alles bedeutet viel Veränderung. Da haben wir viele Erfahrungen gemacht!
Wir wollen unser Jubiläum nicht an einem besonderen Termin feiern, sondern mit unserem Jahresplan verbinden. Sicher steht unser Begegnungstag am 9. Juli 2011 im Zentrum, und es wird gut sein, sich diesen Termin frei zu halten. Bei der Gelegenheit kann man die neuen Räume des mbs kennenlernen und sicher viele alte Bekannte treffen. 
Andere Möglichkeiten ergeben sich am Studientag Gesellschaftstransformation am 18./19. Februar 2011 – da kann man zum Einen tolle Vorträge (in der Evangeliumshalle) hören und zum Anderen das mbs besuchen und sich treffen.
Und vielleicht kann man so einen Besuch am mbs auch mit einem Seminarangebot der Akademie verbinden – einfach mal reinschauen und sehen, was interessieren könnte. Wenn man uns Bescheid gibt, organisieren wir gerne ein Zusammensein im mbs einschließlich Führung und Treffen mit Dozent(inn)en. Wir freuen uns über alle Anregungen und Ideen!